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26.02.2015 – Steuerbonus gekippt

Der eigentlich von Bund und Ländern schon beschlossene milliardenschwere Steuerbonus für das Dämmen von Gebäuden ist vorerst gestoppt worden. Das berichtet die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf ein Schreiben von SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann an die Mitglieder seiner Fraktion.

"Über eine steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung konnte im Koalitionsausschuss keine Einigung erzielt werden", heißt es demnach in dem Brief.

Auf das CO2-Gebäudesanierungsprogramm hatten sich die Ministerpräsidenten und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) im Dezember mehrheitlich verständigt. Es sollte von Januar 2015 an für fünf Jahre laufen.

Der Kompromiss sah vor, dass Hausbesitzer, die alte Fenster und Heizkessel austauschen oder ihr Haus besser dämmen, rückwirkend ab Januar zehn bis 20 Prozent ihrer Kosten von der Steuer absetzen k& ouml;nnen. Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) sperrte sich jedoch zuletzt dagegen, dass im Gegenzug die Absetzbarkeit von Handwerkerrechnungen gekürzt werden sollte: Geplant war, nur noch Leistungen anrechnen zu lassen, die mehr als 300 Euro kosten. Nun bleibt es vorerst bei den geltenden steuerlichen Regeln.

Der Gebäudesanierungs-Bonus sollte Bund und Länder etwa eine Milliarde Euro pro Jahr kosten. Oppermann betont in dem Schreiben, das Wirtschaftsministerium prüfe nun alternativ, Zuschussprogramme der KfW-Bank zu erhöhen.

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