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Aktuelles


24.01.2021 – Die Förderlandschaft ändert sich

Seit dem 01.01.2021 hat sich die Förderlandschaft geändert. Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) ist in ersten Teilen in Kraft getreten. In erster Linie ist eine Aufteilung der Förderungen in Zuschuss durch das BAFA und Förderdarlehen (KfW) angestrebt und wird in mehreren Schritten durchgeführt. Und wie immer werden Förderpunkte abgeschafft, aber auch Förderpunkte sind dazu gekommen beziehungsweise erhöht worden.

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09.04.2020 – stationäre Batteriespeicher werden wieder gefördert

Im NRW-Landesprogramm progres.nrw – Markteinführung können zur Förderung von erneuerbaren Energien und Energieeffizienztechniken in Nordrhein-Westfalen wieder Anträge für eine Förderung von stationären elektrischen Batteriespeichern in Verbindung mit einer neu zu errichtenden Photovoltaik-Anlage gestellt werden.

Der Fördersatz beträgt 200 € pro Kilowattstunde Speicherkapazität. Die Kapazität des installierten Batteriespeichers in Kilowattstunden darf dabei maximal doppelt so groß sein wie die installierte Leistung der neu errichteten Photovoltaikanlage in Kilowatt-Peak.

Anträge können bis zum 20. November 2020 (eingehend bei der Bezirksregierung Arnsberg) gestellt werden.

Mit der Maßnahme darf erst begonnen werden, wenn über den Förderantrag entschieden ist.

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31.01.2020 – Höhere Bundesförderung für Energieberatungen für Wohngebäude

Die überarbeitete „Richtlinie über die Förderung der Energieberatung für Wohngebäude (Vor-Ort-Beratung, individueller Sanierungsfahrplan)“ tritt am 1. Februar 2020 in Kraft. Diese Förderung zielt auf die intelligente Einsparung von Energie in Wohngebäuden durch qualifizierte und unabhängige Energieberater.

Konkret wird die Förderung von bisher 50 % auf 80 % des förderfähigen Beratungshonorars angehoben mit einem Höchstsatz von 1.300 Euro für Ein- und Zweifamilienhäuser (bisher 800 Euro) und 1.700 Euro für Wohngebäude mit mehr als drei Wohneinheiten (bisher 1.100 Euro).

Für nähere Informationen folgen Sie bitte diesem Link.

 

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08.01.2020 – Ab 24.01.2020 verbesserte Förderkonditionen für Gebäudesanierungsprogramme KfW

Die Bundesregierung hat im September 2019 gesetzlich verbindliche Klimaziele auf den Weg gebracht. Daher treten im Januar 2020 zahlreiche Konditionen- und Produktänderungen im Bereich Energieeffizient Bauen und Sanieren in Kraft.

So profitieren Sie zum Beispiel ab dem 24.01.2020 in vielen Produkten von höheren Tilgungs- und Investitionszuschüssen sowie Kreditbeträgen.

Folgen Sie dem Link zur KFW für genauere Informationen

 

 

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06.01.2020 – Änderungen zu den KfW-Förderungen

Energieeffizient Sanieren – Kredit (152) und
Energieeffizient Sanieren – Zuschuss (430)

Ab dem 01.01.2020 wird die Heizungsförderung für Einzelmaß­nahmen nahezu komplett vom BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhr­kontrolle) übernommen. Nah- und Fern­wärme sowie die Optimierung der Heizungs­anlage werden weiterhin von der KfW gefördert.

Energieeffizient Sanieren – Kredit (151) und
Energieeffizient Sanieren – Zuschuss (430)

Ab 01.01.2020 werden Wärmeerzeuger auf Basis des Energie­trägers Öl (z. B. Öl-Brennwert­kessel, ölbetriebene Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage) bei der Sanierung zum KfW-Effizienz­haus nicht mehr gefördert. Die Kosten hierfür können daher bei den förderfähigen Kosten nicht mehr berücksichtigt werden.

Für die energetische Berechnung zum KfW-Effizienzhaus kann ein nicht förderfähiger Wärme­erzeuger weiterhin berücksichtigt werden.

Energieeffizient Bauen – Kredit (153)

Planen Sie in Ihrem KfW-Effizienzhaus eine Öl-Heizung einzubauen, können Sie ab 01.01.2020 keine Förderung mehr erhalten.

Hinweis:

Bitte beachten Sie, dass eine Antragstellung mit der bisherigen Heizungsförderung bis einschließlich 31.12.2019 bei der KfW möglich ist.

Energieeffizient Sanieren – Kredit (152) und
Energieeffizient Sanieren – Zuschuss (430)

Ab dem 01.01.2020 wird die Heizungsförderung für Einzelmaß­nahmen nahezu komplett vom BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhr­kontrolle) übernommen. Nah- und Fern­wärme sowie die Optimierung der Heizungs­anlage werden weiterhin von der KfW gefördert.

Nicht mehr gefördert werden:

Maßnahme KfW-Förderung entfällt für:
Einzelmaßnahme Öl-Brennwert-Heizungen, Gas-Brennwert-Heizungen, ergänzende Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien
Maßnahmenpaket Heizungspaket, Lüftungspaket

Energieeffizient Sanieren – Kredit (151) und
Energieeffizient Sanieren – Zuschuss (430)

Ab 01.01.2020 werden Wärmeerzeuger auf Basis des Energie­trägers Öl (z. B. Öl-Brennwert­kessel, ölbetriebene Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage) bei der Sanierung zum KfW-Effizienz­haus nicht mehr gefördert. Die Kosten hierfür können daher bei den förderfähigen Kosten nicht mehr berücksichtigt werden.

Für die energetische Berechnung zum KfW-Effizienzhaus kann ein nicht förderfähiger Wärme­erzeuger weiterhin berücksichtigt werden.

Energieeffizient Bauen – Kredit (153)

Planen Sie in Ihrem KfW-Effizienzhaus eine Öl-Heizung einzubauen, können Sie ab 01.01.2020 keine Förderung mehr erhalten.

Energieeffizient Sanieren – Ergänzungskredit (167)

Kombinierte Heizungsanlagen auf Basis erneuerbarer Energien und Öl werden ab dem 01.01.2020 nicht mehr gefördert.

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